Shadow-AG 

Die Arbeitsgemeinschaft Shadow der G.F.R. e.V.

Rollenspielverein: Gilde der Fantasy-Rollenspieler 

>>> April, 30. - Mai, 4. Blei für die Attentäter <<< SL: Thorben (geschrieben von Andreas Surendorf/Showtime)
Team: AXS (Norm, Decker), Colonel Parker (Norm, Söldner), Forsaken (Elf, Sniper-Magier), Maddog (Zwerg, Rigger), PAX (Norm, Samurai), Prophet of Rage (Elf, Elementar Feuer Adept), Showtime (Elf, Sniper-Samurai), Snake (Norm, Ki-Adept)
   Geld:    50k (Verkauf Powerfokus Stufe 4)
   Karma:    8 

Freitag, 30. April 2059

An einem sonnigen Nachmittag trafen sich sieben Personen: Mit von der Partie waren "AXS", ein Decker, der in den letzten Wochen mit diversen Nachforschungen beauftragt worden war und angeboten hatte, seine einzigartigen Talente in den Dienst einer guten Sache zu stellen. Auch dabei mein zuverlässiger zwergischer Freund MADDOG, der grimmige Colonel PARKER, der friedfertige PAX, der Pyromane PROPHET, der bedächtige SNAKE und meine Wenigkeit. Einige Tage zuvor war ich beruflich in Berlin gewesen, wo ich und meine Schützlinge von Kampfhubschraubern mit Farbbeuteln beschmissen wurden. Bei dieser Gelegenheit lernte ich einen Magier namens "FORSAKEN" kennen, dessen bravouröse Tapferkeit nur noch von seinen excellenten Kontakten übertroffen wurde.

Einer dieser Kontakte hatte den Hilferuf eines Michael Tarnap aufgenommen, seines Zeichens Besitzer jener DNA, die die Polizei auf Glassplittern am Tatort gefunden hatte. Ein sicheres Indiz für Bullen, selbst ernannte Experten der Szene und die sensationslüsterne Presse, nicht aber für uns. Ein Termin für ein Treffen war vereinbart.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem nervösen Tarnap konnten wir ihn unbehelligt einsammeln und nach Rath in ein sicheres Versteck bringen. Das kurze Debriefing ergab, daß er zwei Wochen vor der Tat überfallen und um ein bißchen Blut erleichtert worden war. Tarnap, nicht vercybert, durchschnittlich begabt und in seiner kriminellen Karriere nur mäßig erfolgreich war der Prototyp eines Eierdiebs, von der plötzlichen Fahndung überrascht und verstört, verzweifelt und in der Rolle eines Opferlamms. In den Händen der Polizei wäre er bestimmt zum Pfingstochsen mutiert, aber so wir hatten ihn und es gab keinen Jack Ruby, der ihn hätte erschießen können.
In der ersten längeren Diskussion am Abend des 30.04. stellten wir fest, daß es verdammt guter Beweise erfordern würde, Tarnaps Unschuld zu beweisen und damit eine Absicht der Attentäter, die Tat einem Metamenschen in die Schuhe zu schieben, zu durchkreuzen.

Denn wenn nicht Tarnap der Täter war, (dies war nun unbestritten), war die Scheibe mit seinem Blut präpariert worden, bevor sie der Täter beschädigte, um das Treppenhaus zu verlassen. So war auch klar, warum das zwei Wochen alte Blut nicht für rituelle Magie verwendet werden konnte. Leider implizierte es auch, daß der Täter höchstwahrscheinlich nicht durch das Fenster geflohen war, denn das Risiko einer auch noch so geringfügigen eigenen Verletzung wäre zu groß, der nahezu perfekte Plan gefährdet gewesen. Somit müßte sich der Täter in Luft aufgelöst haben. Ja, richtig, in Luft aufgelöst haben.

Ich bin nüchtern und die ganze Sache klingt zu dämlich, also weiter. War die Waffe auch absichtlich zurückgelassen worden? Ich denke nicht. Zum einen, weil ich den Bastard doch zweimal voll erwischt hatte und die kinetische Energie ihn doch ganz gut durchgerüttelt haben muß und zum anderen, weil das Gewehr aufgrund der intensiven Nachforschungen einer meiner Quellen, nennen wir sie einmal "Deep Throat", eine vielversprechende Spur zu einem Büchsenmacher namens "Connor" in Dortmund eröffnete.

Aufgrund vieler schlechter Erfahrungen in der letzten Zeit bat ich PROPHET um seine Begleitung, den die damaligen Ereignisse dazu veranlaßt hatten, viele nützliche Elementare gründlich und liebevoll zu beschwören. Ich kann unausge-sprochene Gefühle nicht deuten, aber der Wunsch nach Revanche, die lodernde Flamme der Rache, muß die vergangenen Wochen ganz schön in ihm geschwelt haben.

Als nämlich der von zwei Messerklauen beschützte Connor, unbeeindruckt von meinen moralisierend vorgetragenen Argumenten die kalte Seite des Mammon wählte, seinem Auftraggeber die Treue hielt und den verschwiegen Profi mimte, kündigte ihm PROPHET Konsequenzen für sein Schweigen an, selbst eine kleine Erpressung war ihm nicht zu schade, um Connor weich zu klopfen. PROPHET´s Worte, Granit unter Seide, zeigten Connor die Richtung, der uneinsichtig aber verunsichert dennoch sein Schweigen nicht brach, Bedenkzeit forderte und seine Entscheidung überdenken wollte.

Zurück in Düsseldorf erstatteten wir Bericht. Doch noch bevor eine Diskussion über das gemeinsame Vorgehen richtig in Gang kommen konnte und AXS sich über die Matrix an Connors´ System herantasten konnte, handelten die beiden magischen Brüder und begaben sich im Astralraum zurück zu Connor. Die beiden zerstörten eine astrale Barriere um Connor´s Arbeitszimmer und direkt danach projizierte sich FORSAKEN naßforsch hinter Connor und fragte ihn "Schon entschieden?".

Dieser ergriff zu Tode erschrocken die Flucht und wurde daran von einem Feuerelementar gehindert, der die Tür blockierte. Nun doch ziemlich in die Enge getrieben machte sich Connor an seinem Computersystem zu schaffen, durch dessen graues Ice sich AXS gerade hackte und Informationen sicherte. Eine erste Sichtung ergab, daß Connor wohl bereits seinen Sicherheitsmagier alarmiert hatte und PROPHET erblickte im Astralraum kurz darauf denselben mit einem Rudel Elementare im Gefolge. Eine Abnutzungsschlacht a la Verdun folgte und PROPHET ergriff notgedrungen das Hasenpanier und verließ, an Leib und Seele unverletzt, das Feld, sprich den Astralraum und erschien mitten in der Werkstatt Connor´s.

Der Sicherheitsmagier, übrigens recht fähig, folgte, bereit und willens, PROPHET den Rest zu geben. "Wozu sind Brüder da", mag sich FORSAKEN gedacht haben und versteckte sich unter einem Tisch. Der Magier scharrte wie ein Stier in der Arena mit den Hufen und warf sich auf den Torero PROPHET, dessen schutzlose Gestalt leichte Beute versprach. Doch der aus astraler Sicht verborgene FORSAKEN attackierte den völlig überraschten Magier und tötete ihn sofort. Und Connor redete wie ein Wasserfall. Er berichtete von zwei Männern, der Referenz eines gewissen "Silent Death" , 60.000 Silberlingen und der Mordwaffe, die exakt für einen Ork mit Tarnaps Physiognomie zugeschnitten wurde. Übergabeort: eine Humanis-Policlub Kneipe in Wattenscheid. Bingo!!

Samstag, 1. Mai 2059

Am nächsten Tage, dem 1.Mai blieb FORSAKEN in Rath, während AXS Tarnap in seinen ständig wechselnden Verstecken beschütze. Die übrigen 6 in zwei Wagen nach Wattenscheid. Während MADDOG die zwei Elfen in seinem Wagen verbarg, besuchte SNAKE, PARKER und PAX die Kneipe und entlockte dem Barmädchen mit Hilfe einer Coverstory, auf die nur gehirnamputierte Rassisten hereinfallen konnten, Namen und die Adresse zu den Fotos.

PROPHET und ich wollten die Wohnung betreten, doch das elektronische Schloß erforderte AXS Hilfe, der aus D´Dorf herbei eilend dieses Problem postwendend löste. Drinnen warteten wir auf die beiden Männer, die zusammen mit einer Frau gefangengenommen und befragt wurden. Hirnlose Mitläufer, unwissend mit vagen Informationen zu einem gewissen Kurt, seines Zeichens blond und blauäugig. Immer schön, wenn die Klischees passen. Und seine Funktelefonnummer.

Sonntag, 2. Mai 2059

Alle drei verpackt, gepackt und am Morgen des 2.Mai nach Rath geschafft. Hier folgen längere Diskussionen über das weitere Vorgehen. "Deep Throat" weiß zu berichten, daß "Silent Death" ein mysteriöser Profikiller, wie aus den verdorbensten Fantasien eines Frederick Forsyth entsprungen, für genügend Geld perfekte Morde begeht. Kontaktaufnahme möglich, aber sehr problematisch, da "Silent Death" (warum bin nicht ich zu Beginn meiner Karriere auf diesen Straßennamen gekommen?) sehr wählerisch bei der Auswahl von Opfern und Klienten sein soll.

Eine mindestens ebenso gute Informationsquelle von PAX liefert uns die Adresse eines gewissen Kurt Rosenberg, soviel zum Klischee, der zu dem angefertigten Phantombild paßt. Eine kurze Stippvisite bringt nichts außer Staub zu Tage. Die Idee mit Kurt zu verhandeln, wird nach heftiger Diskussion fallengelassen. Es bleibt der Vorschlag, über die Mobilfunkgesellschaft sein Handy per Satellit zu orten. Der Preis des Deckers, eine Connection FORSAKENs, ist horrend, 100.000 Cash, später auf 150.000 ansteigend.

Ja, tief Luft holen und ein neues Handy kaufen. Sicher, bis jetzt haben wir umsonst gearbeitet, für´s Ideelle sozusagen. Durch 8 geteilt, ist die Summe auch erträglich, aber Philantropen sind wir nicht. Nicht wirklich. Einen Sponsor suchend kommt uns die zündende Idee. Da wir immer noch keine richtigen Beweise haben, und im Besitz bzw. der Gesellschaft Tarnaps, als ehemalige Leibwächter Winterbergs mehr als nur verdächtig sind, scheidet die Presse aus. Bleibt ein Mann, der mit Winterberg auch einen Schützling verloren hat. Zum Glück nicht seinen Job. Frank Farmer, der SecChef der CVP. Sicher, ein Amateur, aber ein Amateur mit einer ziemlich großen Portokasse. Mit den Fakten konfrontiert kommt er binnen drei Stunden aus Hannover heran geflogen. Buchstäblich im Angesicht Tarnaps zieht er seine Spendierhosen an und legt die 150.000 auf den Tisch. Zwar würde er die Polizei lieber mit im Boot wissen, aber nach Präsentation unseres variablen Plans zieht er mit. Der Plan war vor lauter Variablen so variabel, daß er gerade deswegen dem im Umgang mit Politikern geschädigten SecChef gut gefiel. Alles klappt und so geht es los:

Montag, 3. Mai 2059

Der Ort: Essen - Burgaltendorf, ein mehrstöckiges Haus mit Garten und einer drei Meter hohen, kamerabewehrten Mauer. Das Team: Alle außer SNAKE, der Tarnap und die drei Zeugen beschützt. Der Plan: variabel.

AXS schleicht sich an eine das Grundstück abdeckende Kamera und versucht zunächst erfolglos, sich über diese in die Sicherheitssysteme einzuloggen. FORSAKEN mit einem Barret(!) in Sniper-Position, bewacht PROPHET, der astral erkundend eine astrale Barriere rund um das Haus entdeckt und einige Bäume in Brand setzt. Die heraus eilenden Wachmänner werden teilweise ausgeschaltet, doch der Sicherheitsmagier wird mißtrauisch, entdeckt unsere beiden Astralkünstler. Dank AXS Bemühungen erscheint zunächst keine Feuerwehr, doch die astrale Barriere erweist sich als sehr stark. Soweit der Plan. Und jetzt beginnt die Party.

Der Magier kann nicht nach draußen aktiv werden, da ihm FORSAKEN einen heißen Gruß per Barret übersandt hat. Und so ist es jetzt nicht mehr der 3.Mai 2059, sondern D-Day, Omaha Beach, 1944. 4.30 morgens. MADDOG´s gepanzerter Mannschaftstransportwagen rast los, durchbricht das Tor, holpert über den Rasen und knallt mitten in die Veranda und bleibt irgendwo im Erdgeschoß des Hauses stehen. Während die Reste eines ungünstig postierten Wachmanns von den Scheibenwischern auf den Boden befördert werden, springen PARKER, PAX und ich wie moderne Reiter der Apokalypse aus dem Wagen. Irgendwo in diesem Haus ist der blonde Kurt, bzw. sein Handy. Und zwei Dutzend schwer bewaffnete Rassisten, darunter zwei magisch aktive.

AXS hat endlich einen Zugang gefunden, er ist drin, mitten im System. Seine Finger gleiten wie die Hände eines Konzertpianisten über die Tastatur, erschaffen eine vollendete Symphonie von Programmcodes, die sich die Matrix untertan machen. Sein sterblicher Leib wird beschützt von MADDOG´s Drohne, darauf montiert ein lMG.

Derweil hämmern PROPHET und FORSAKEN auf die Barriere ein, was das Zeug hält. Es dauert lange, fast zu lange, doch dann fällt sie. Der Magier stürzt sich mit vier Elementaren auf PROPHET, dessen Elementare bereits im Kampf gegen Connor´s Magier gelitten haben und vernichtet sie. Auf der materiellen Ebene ist PARKER der schnellste. Ein Wachmann steht im Flur, Pistole im Anschlag. PARKER stanzt ihm ein drittes Auge in den Kopf. Und weiter Richtung Treppenhaus. PROPHET klärt astral auf und teilt uns mit, wie sich die Bastarde im Haus verteilen.
Doch dann erschüttert ein polychromatischer Blitz den Astralraum, der Magier hat seinen besten Spruch ausgepackt. PROPHETs Reserven sind längst verbraucht, seine Schilde ächzen unter der Attacke und brechen, dann zischt ein Blitz durch PROPHET´s Bewußtsein, ein feindliches Elementar besorgt den Rest, und ein dunkler Vorhang legt sich darüber. Er hat uns Zeit verschafft, viel Zeit, doch jetzt ist der Magier frei in seinen Optionen.

PARKER stürmt die Treppe hoch, dort erwarten ihn zwei Nazis, eine MP hustet im Dauerfeuer, während eine Schrotflinte im Burstmode den Gang in eine Todesfalle verwandelt. Die Kugeln prallen von seiner Rüstung noch ab, doch die Schrotflinte zieht ihm einen blutigen Scheitel und perforiert die Rüstung. Doch dann ist er soweit. Eine Granate zwingt die beiden in Deckung. In einem Raum rechts, so wissen wir von PROPHET, ist der Magier und zwei weitere Nazis. Die Tür ist zu. Ich packe meine Ingrimm fest und sprinte über den Gang, ein Hechtsprung bringt mich an der Tür vorbei, ein Tritt öffnet sie. PAX schießt sofort eine Granate ab, die Druckwelle rauscht über mich weg, doch der Magier und die zwei anderen sind benommen.

Zwei Stockwerke über uns werden gerade Körperpanzer angezogen und Sturmgewehre geladen. Dann die Meldung, daß sich der blonde Kurt drei Räume weiter befindet, in Begleitung eines Schwerbewaffneten. PAX und ich eilen hin, davor warten noch die beiden ersten Nazis, von PARKER´s Granate leicht benommen. Mit höchstem Genuß puste ich einen ganzen Clip Ex-Explo in die beiden. Ein blutiger Nebel entsteht im Gang und kondensiert auf dem Fußboden. PARKER geht derweil auf Nummer sicher und verarbeitet den Magier nebst Begleitern zu Hackfleisch.

AXS ist omnipräsent und fährt geistesgegenwärtig die Rolläden in Kurt Aufenthaltsraum hoch. An der Tür angekommen, reiße ich sie auf. Den Überraschungseffekt nutzt PAX und ballert eine Granate in den Raum, während ich den blonden Kurt mit einer Garbe Gel umlege.

Doch der Schwerbewaffnete ist heftigst verchromt, blitzschnell reißt er seine MP hoch und verpaßt PAX einige Kugeln. Granate hin, Granate her, der blonde Kurt ist zu wichtig. Ich lasse die Ingram fallen und werfe mich in den Raum, packe Kurt und springe aus dem Fenster, pralle auf das Vordach, falle auf den Boden und rolle mich ab, Kurt immer noch im Arm. Dann den Bewußtlosen in MADDOG´s Auto geschmissen und wieder hoch. Dank der Granate ist Kurt Begleiter ohnmächtig. Ein Burst in den Hinterkopf macht diese permanent. Keine Gnade für diesen Abschaum. "Die Rache ist mein, sprach der Herr" für die Bibelfesten. Ich persönlich lese eher Micky Spillane. Das Ergebnis ist das gleiche.

PARKER hat dem Magier derweil seinen Fokus abgenommen, während PAX im Computerraum die gesammelten Daten der Naziorganisation mitgehen läßt. Der Fokus wird uns später dank COLONEL PARKER und PROPHET 420.000 einbringen, während die von PAX gesammelten Daten endlich die nötigen Beweise bringen. FORSAKEN hat zwischenzeitlich mit viel Mühe seinen Bruder auf dem Weg ins Paradies (bestimmt war er dahin und nicht woanders unterwegs) noch anhalten und umdrehen können. Bevor der Rest der Bande die Lage vorsichtig erkundend den Weg nach unten findet, befestigen wir ein bißchen Sprengstoff an einigen tragenden Konstruktionen und jagen den ganzen Laden in die Luft. Möglicherweise haben die Rettungshunde später den ein oder anderen noch lebend gefunden, aber das wäre Schicksal.

Daheim in Rath macht FORSAKEN den blonden Kurt hypernervös und offenbart ungeahnte Talente in der kreativen Informationsbeschaffung bei Kriegsgefangenen. Kurt outet sich als Leiter des Humanis-Policlub im RRMP, nennt das von uns zerstörte Haus das Hauptquartier seiner Organisation und bezeichnet einen gewissen Robert Engstfeld, Mitglied im fünfköpfigen Rat des Humanis-Policlubs der ADL, Wohnort Duisburg, als Auftraggeber für den Mord. Der Schütze sei eine magisch begabte Entität, die noch niemals versagt habe und über die Fähigkeit verfüge, jede beliebige Gestalt anzunehmen. Er sei noch nie an einem Tatort erwischt worden. Alle Beweise und Zeugen an Frank Farmer, der ganz schön große Augen macht.

Wir haben alles gegeben. Jetzt wissen wir, das wir das Attentat nicht hätten verhindern können, daß ich auch mit APDS statt Gel keinen Erfolg gehabt hätte. Keiner von uns glaubt wirklich, das dieser Engstfeld wirklich von einem deutschen Gericht verurteilt werden wird, aber uns auch noch mit dessen Security anzulegen, ging an jenem Morgen über unsere Möglichkeiten. Dennoch, die Scharte ist ausgewetzt. Geschichte wiederholt sich nicht immer, Tarnap ist rehabilitiert und die glorreichen Acht haben ein Zeichen gesetzt. Niemand weiß, was die Zukunft bringt. Für Rassisten bringt sie Blei.


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