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Durch das Verbot von Wagen mit Verbrennungsmotoren durften wir aber nicht zu
unseren Zielpunkt. Punkt organisierte ein Treffen im "Bloodfeast", einer
Vapierposerkneipe. Um nicht zu sehr aufzufallen, habe ich einen Mask-Zauber auf mich
und Punkt gelegt. Während Punkt mit einigen gangern um eine Möglichkeit
verhandelt hat, seinen Wagen doch noch hier runter zu bekommen, habe ich mich mit
Jenny, einer hier ansässigen Magierin unterhalten, die mein Zauber cool fand ,-).
Na ja vieleicht bringe ich ihr ihn nach den Auftrag bei.
Danach sind wir mit
dem Wagen über irgendwelche Versorgungstunnels zu dem angegebenen Ort.
Dieser war auf dem ersten Blick eingestürzt. Nach einigen Untersuchungen fand
ich jedoch heraus, daß das ganze nur eine Illusion war. Dahinter war eine
Ansammlung von leeren Räumen. Da wir immer noch was Zeit hatten, haben wir noch
ein wenig rumgebastelt. In den Kisten aus Duisburg war ein Verteidigungssystem
auf Schienen drin.
Am Abend sind wir das zum eigentlichen Auftragstreffen zurück nach Düsseldorf gefahren. Punkt wollte sich bei der Auftragvergabe verdeckt im Hintergrund halten. Wir sollten die Tochter eines Industriellen einer Firma aus der Eifel für einen bestimmten Zeitraum entführen. Als Unterlage hatten wir die Fahrwege, wie sie von ihrer Schule nach Hause fährt, bekommen. Schien alles ganz einfach zu sein. Beim Rausgehen hatt Mister S. noch kurz mit Punkt gesprochen, der anscheinend alles andere als begeisterz darüber war - er hat ihn nämlich trotz Verkleidung und Gesichtsoperation mit "Guten Tag, Punkt!" angesprochen.
Am nächsten Tag haben wir dann den Wagen der Kleinen verfolgt. Punkt und
ich in Punkts Auto sowie Camper in seinen Wagen. An einen Waldstück fielen
Punkt einige verdächtige Gestalten auf. Ich sah kurz nach und machte Leute
mit Waffen aus. Da wir die Kleine lebend kriegen sollten, und da ich
Leute, die mit Raketen auf minderjährige Mädchen schießen, nicht leiden konnte,
schickte ich eine Wahreung per Watcher an den Wagen. Als dieser dann eine
Wende machte, eröffneten die Leute aus den Wald das Feuer mit einer Rakete,
welche das Fahrzeug zum Stoppen brachte. Um weiteres Feuer zu verhindern,
schickte ich einen Waldgeist in das Waldstück, um allen darin das Leben so schwer
wie möglich zu machen.
Genau diesen Augenblick nutzte Camper, um die Straße zu
verlassen und in den Wald zu fahren. Danach neutralisierte Punkt die meisten
von den Teroristen im Wald mit einen Paintballgewehr (zumindestens die, die
nicht unter Tannenzapfen begraben wurden bzw. auf dem feuchten Moosboden
ausgerutscht waren .-)). Trotzden schmissen einige von ihnen Granaten in unsere
Richtung, die irgendsoeine Wolke auf uns zutrieb. Punkt hat den Wagen fluchend
aus der Wolke gesteuert und meinte irgendetwas wie "alle Wagen, die ich baue,
sind gasdicht, nur meiner nicht", da wurde mir ganz schön schwummerig.
Dann
stieg aus dem Zielwagen jemand aus. Offensichtlich hatten Punkts Paintballkugeln
keine Wirkung auf ihn, so daß ich gezwungen war, ihn mittels eines
flächenwirkenden Zaubers schlafen zu schicken. Leider war Punkt auch im
Wirkungsbereich. Also habe ich Punkt und das bewußtlose Mädchen sowie die Waffen der
Teroristen eingesammelt und habe dem Autopilot eingeschaltet.
Über Funk kam dan
noch eine Nachricht von Camper. Er sagte irgendwas über Probleme mit den
Reifen und so... was ich nicht richtig verstand, da sein Wagen doch Vollgummireifen
haben sollte. Nun ja, irgenwie haben wir den Wagen wieder zum Laufen
gebracht, und Punkt ist auch aufgewacht. Ich habe mich bei ihm noch wegen des Zaubers
entschuldigt.
Punkt und ich sind dann nach Wuppertal gefahren. Camper hingegen in die Werkstatt. Minivans scheinen auch nicht das mehr zu sein, was sie mal waren. In Wuppertal haben wir dan erstmal die Zeit abgesessen und ein wenig an dem eletronischen Krimskram weitergearbeitet. Dabei habe ich noch Lötkolben Karl kennengelernt (komischer name, aber er war ganz in Ordnung). Nach Abschluß der Zeit haben wir dann die Kleine zum Treffpunkt (hat nix mit Punkt zu tun) nach Köln gebracht. Da war allerdings niemand. Nach kurzen Suchen haben wir die Leiche des Vaters der Kleinen gefunden, aber da tauchte auch schon dieser Troll mit dem riesigen Hund (Fenris) auf. Nachdem ich keinen Erfolg mit meinen Zaubersprüchen hatte, habe ich doch lieber die Beine in die Hand genommen und habe mich aus den Staub gemacht. Punkt auch. Allerdings hat ihm der Hund noch die Stoßstange abgerissen. Da sich ansonsten keiner gemeldet hat, haben wir die Kleine den Behörden in die Hände gespielt.
Alles in allen haben wir ganz gut verdient, aber irgendwie hab ich mir die ganze Sache anders vorgestellt.