Der Stadtteil Rath liegt im Norden von Düsseldorf, rechts neben dem Flughafen und auf dem Weg nach Ratingen, der nächsten Stadt im Nordosten. Ein Stadteil der Mittelschicht, nichts besonderes bis zum Jahr 2055. Aber fangen wir am Anfang an.
Etwa um das Jahr 800 nach Christus siedelten sich die ersten Menschen in Rath an, und es entstand eine feste Siedlung. Während des Truchsessenkrieges im Jahre 1595 wird Rath geplündert, und auch der "schwarze Tod" - die Pest - holt sich in den Jahren 1627 bis 1629 ihren Anteil. Im Jahre 1812 erhält Rath seine eigene katholische Pfarrei. Bereits 1924 fährt die erste Straßenbahn von der Innenstadt nach Rath. Einen großen Anteil am Aufstieg von Rath hat der Konzern Mannesmann mit seinen großen Werks-Anlagen. Leider sind die Röhrenwerke inzwischen zu gut wie zugemacht. Heute steht hier für das Jahr 1999. Das bedeutet, daß wir im Shadowrun-Jahr 2059 an dieser Stelle nur noch Industrieruinen finden. Die Menschen arbeiten zumeist in kleineren Handels- und Dienstleistungsbetrieben. Der Arbeitslosenanteil ist, am Stadtdurchschnitt gesehen, relativ hoch.
Im Frühjahr des Jahres 2055 kam es im südlichen Düsseldorfer Stadtteil Flingern zu schweren Gangunruhen. Diese veranlaßten die Stadt Düsseldorf und die Behörden der ADL dazu, die erste Free Fire Zone auf dem Stadtgebiet auszurufen und die MET 2000 zur Hilfe zu rufen. Die MET 2000 schickte einen Ex-Offizier und unterstützte ihn mit ausreichendem Equipment. Dieser sorgte zwar halbwegs für Ruhe, erwies sich aber als selbstherrlicher Despot. Und an die Anweisungen der MET 2000 wollte er sich sowieso nicht mehr halten.
An einem Samstag, dem 15. Juli 2055, explodierte unter der Stadt Essen eine Atombombe. Die Umstände konnten von den Behörden bislang nicht geklärt werden. In Shadowrunner-Kreisen wird gemunkelt, daß es sich um die Sprengungen eines Insekten-Hives á la Chicago gehandelt habe. Es kam zu chaotischen Zuständen in Essen und auch in den angrenzenden Städten wie Düsseldorf. Diese Gelegenheit nützte die MET 2000 nun aus, um ihren Mann und gleich den gesamten Stadtteil Flingern zu leveln. In der Nacht auf den Sonntag erfolgte ein Bombardement sondergleichen. Flingern war eine Ruine. Der Konzern Skynet konnte sich schnell mit der MET 2000 und den Behörden einigen, ihm das Gelände abzutreten, und baute die Arkologie "Atlantis" an dieser Stelle auf. Daß dabei erhebliche Mengen an Schmiergeld den Besitzer gewechselt haben, ist nur ein Gerücht und keineswegs bewiesen.
Die Gangs in Flingern hatten aber nunmehr ihre Heimat verloren und suchten natürlich eine neue. Und sie entschieden sich für den heruntergekommenen Stadtteil Düsseldorf-Rath. Zusammen mit den bereits ansässigen Gangs bildeten sie eine doch erhebliche Masse, die dann und wann explodierte. Die Gangs steckten ihre Gebiete ab. Rath zerfiel zusehens. Schulen und öffentliche Einrichtungen wurden geschlossen, bis nur noch eine Schule existierte. Shadowrunner sorgten Anfang 2057 dafür, daß diese erhalten blieb und daß sich die Gangs zumindest auf diesem Gebiet miteinander arrangierten.
Im Jahr 2057 hatte die Mafia ein Auge auf den darnieder liegenden Stadtteil geworfen. Mit Hilfe einiger befreundeter COP-Polizei-Truppen wollte sie Rath in einem Handstreich übernehmen. Und so kam es am 2. November zur berühmten "3-Sekunden Schlacht am Little Nuke Inn". Denn ein ehemaliger Shadowrunner und Databroker namens Scotch hatte die Gangs mit Waffen ausgestattet. Zudem hatte die Barkeeperin Orphan einige Shadowrunner als Unterstützung gerufen. Als dann die acht gepanzerten Mafia-Schlitten den Nachtclub "Little Nuke Inn" erreichten, erwartete sie das völlige Desaster. Nicht ein Mann überlebte das Gemetzel, dem zudem die Wagen und die nächsten Häuserfronten zum Opfer fielen. Nach nicht einmal 3 Sekunden war alles zuende. Die Gangs hatten die Zeit genutzt, sämtliche Polizei-Stationen im Stadtteil zu überfallen und zu plündern. Zwar wurden schnell außerhalb des Stadtteils Kräfte zusammengezogen, aber Rath igelte sich ein und wurde zur nächsten Free Fire Zone erklärt.
Seitdem herrscht gespannte Ruhe. Der Polizei-Konzern COP hat eigens eine Spezialeinheit trainiert - die ACOP - advanced COP. Auch die MET 2000 und die Bundeswehr haben ein Auge. Und Rath ist dem Establishment ein ständiger Dorn im Auge.
Rath selber wird von ca. 50 Gangs bewohnt, die verschieden große und sich verändernde Gebiete abgesteckt haben. Die größten Gangs sind mit jeweils etwa 500 Mitgliedern die "Red Chrome Legion" und die "Warriors". Die "Red Chrome Legion" ist eine Gruppierung aus schwervercyberten Samurais. Woher sie das Geld dafür haben, ist unbekannt. Ihre Colours sind das alte sozialistische Hammer/Sichel-Symbol. Und bekannt ist, daß sie Magier über alle Maßen hassen. Die "Warriors" sind eine typische Go-Gang. Sie fahren meist in ihren Lederklamotten auf den aufgemotzten Motorrädern durch die Gegend, die sie sehr gut gegen andere beschützen zu verstehen wissen.
Um sich nicht gegenseitig zu zerfleischen, gründeten sie eine Art Parlament - das "Council of Rath". Hier kommen die Gang-Bosse zusammen, um sich über Unstimmigkeiten im Klaren zu werden. Der "Red Chrome Legion"-Ganger Sledge tritt hierbei als ihre Verbindung zu den Shadowrunnern auf. Zusammen haben sie schon einiges auf die Beine gestellt. So beispielsweise das Rather Straßenfest am 1. Mai 2059. Hier kamen zigtausend Düsseldorfer nach Rath, um sich den berüchtigten Stadtteil einmal anzusehen. Auf dem alten Mannesmann-Gelände gab es ein Open Air-Konzert, es gab eine Kirmes und an allen Ecken Musik und zu Essen und zu Trinken. Die Stimmung war so gut, daß wenige Monate danach Vertreter der Parteien einen Lokaltermin machten.
Was die Zukunft Rath bringen wird, ist ungewiß. Der Sicherheits-Gürtel um Rath wird dichter gezogen. Gerade hat die Schulleitung in Rath gewechselt. Sie war wohl zu liberal. Aber Rath wird auch mehr und mehr von Nachtschwärmern besucht, die dort einen einigermaßen sicheren Thrill suchen. Und immer mehr Shadowrunner suchen dort einen Unterschlupf, da sie dort vor der Polizei sicher sind. Noch...
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[Gutes Rath ist teuer...
Seit ungefähr einem Jahr wohne ich in Rath. Ich mußte aus Westfalen weg, da ich ein krummes Ding zuviel gedreht hatte. Was? Das binde ich Euch bestimmt nicht auf die Nase. Nur soviel: Gott vergibt, die Kirche nie! Zu diesem Zeitpunkt herrschte im RRMP ziemliche Aufregung. Es gab Gerüchte, daß sich hier eine durchgeknallte KI rumtreiben sollte. Das Argument gab dann für mich den Ausschlag, daß ich hier mein Lager für die nächste Zeit aufschlagen wollte.
Schon mein erster Abstecher nach Rath machte mir schnell klar, daß die Gangs die Wohnblöcke in Turfs eingeteilt haben. Ihren Bezirk verteidigen die Ganger bis aufs Blut. Ausserdem entscheiden sie auch, wer in ihrem Gebiet wohnt und wer verschwinden muß. Wenn sie ihn nicht sogar verschwinden lassen.
Ich brauchte erstmal eine Bleibe, um in Ruhe meinem täglichen Geschäft nachgehen zu können. Ich hatte also die Wahl, mich in einem verkommenen Abbruchhaus zu verkriechen und dabei Gefahr zu laufen, jeden Tag von so einem Gangpenner ein paar aufs Maul zu bekommen, oder ich konnte mich gleich um den "korrekten" Schutz gegen Bezahlung kümmern. Creds waren Mangelware, als mußte ich mich um eine dritte Möglichkeit bemühen. Bei meinen Streifzügen war mir in der Nähe meines Unterschlupfs das HQ der Blue Raiders aufgefallen, einer Riot-Gang, die diesen Straßenzug kontrollierte. Ihre Bude war in einem absolut jämmerlichen Zustand, stundenweise blieb der Strom weg, und ihr Alarmsystem bestand aus einem Stolperdraht. Klarer Fall: Die brauchten einen Fachmann.
Damals war die Lage hier echt beschissen, und ich verstehe die normalen Spießbürger gut, die hier den Laden am liebsten dicht gemacht hätten. Für Shadowrunner und ähnlich zwielichtiges Gesocks war dieser Stadtteil jedoch ein idealer Unterschlupf. Die Polizisten blieben vor der Tür und sorgten dafür, daß die Rather unter sich blieben. Und mit Bedrohungen von außen wurde die Straße schon ganz alleine fertig. Ich war zwar noch nicht hier, als die Mafia das "Little Nuke Inn" übernehmen wollte, aber laßt Euch mal von Orphan was über das "3-Sekunden-Massaker" erzählen. Danach hat es auch niemand mehr auf die Tour versucht. Soviel zum Thema Lernen-durch-Schmerz.
Heute, knapp ein Jahr später, ist das Rather Viertel im Umbruch. Neben den Gangs interessieren sich anscheinend Policlubs, Politiker und Konzerne für Rath. Es werden große Anstrengungen unternommen, das Gossenpack aus dem Stadtteil zu vertreiben. Dabei ist man nicht unbedingt zimperlich in der Wahl der Mittel, wie auch schon diverse Leute erfahren mußten. Anscheinend kann man genug an diesem Teil des Plexes verdienen, wenn er erstmal "gesäubert" wurde. Wohin das führen kann, sieht man ja am ehemaligen Bezirk "Flingern". Nachdem die Schattenszene durch ein Bombardement aus der Luft vertrieben wurde, haben die Skynet-Gangster ratz-fatz eine riesige Arkologie auf die Ruinen gezimmert.
Vielleicht klappt alles, vielleicht auch nicht. Fest steht jedenfalls, daß Rath als HQ für Runner über kurz oder lang ausgedient hat. Entweder, weil es den Stadtteil nicht mehr gibt, oder aber, weil er zu bürgerlich wird. Wer will als Runner schon gerne seine Brause in einer normalen Kneipe trinken und sich dabei scheel von den Stammtisch-Rentnern mißtrauisch beäugen lassen? Ich bestimmt nicht! Über kurz oder lang wird sich die Szene wohl ein neues Revier suchen. Schade, mir hat es hier langsam angefangen zu gefallen.]
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[Korrekt. Rath wird sicher kein Gebiet mehr für Gangs sein. Alles was Du daraus dann noch machen kannst ist eine Sonderdeponie! Das dümmste was die white-collar guys anstellen konnten war den Gangern ihr Territorium streitig zu machen. Mit den Jungs kommt man aber soweit gut klar. Die anfanglichen Gebietsstreitigkeiten sind überwunden.
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[Jungs, die Zeiten haben sich geändert. Und ich habe wirklich schon viel erlebt. Um das ganze mal ein bißchen klarer zu machen, zunächst was allgemeines.
[Spieler-Info]
Wie's weitergeht? Hängt ganz davon ab ;)
Eine Free Fire Zone ist ein begrenztes Gebiet, in dem keine Ordnung herrscht. Die Übersetzung macht schon klar, um was es hier geht - eine freie Feuer-/Schuß-Zone. Hier herrscht das Recht des Stärkeren. Gewalt und Schußwechsel sind an der Tagesordnung. Bekannte Free Fire Zones sind das Gebiet im Karlsruher Stadteil Knielingen. Dies wird vor allem von der lokalen Bundeswehr am Laufen gehalten, die somit eine ideale Übungszone haben.
Daneben gibt es zig weitere Gangs. Um nur einige zu nennen: Die "Nikes", die man an ihren Nike-Turnschuhen erkennen kann. Sie sind alle um die 14 bis 16 Jahre und für diverse Drecksarbeiten und Sprengstoffe zu haben. Die "Boy Scouts" mit ihren Pfadfinderuniformen stehen leider nicht für das bekannte Motto "jeden Tag eine gute Tat". Auf ihr Gelände traut sich kaum einer, da es über und über mit Sprengstoffallen versehen ist. Es gibt Frauengangs wie die "Black Witches", die ihren männlichen Kollegen um nichts nach stehen. Es gibt reine Troll- oder Orkgangs. Manche Ganggebiete umfassen gerade mal 2 Straßen oder noch weniger.
Nachdem ich die Aufnahmeprozedur hinter mich gebracht hatte, wurde ich tatsächlich ein Mitglied der Blue Raiders. Ich kümmerte mich um ihre Elektrik, hielt ihre Ausrüstung in Schuß und zockte ihnen immer die neusten Proggies aus der Matrix. Dafür paßten sie auf, daß mir keiner dumm kam und ich in Ruhe meine Dinger in der Matrix drehen konnte, ohne befürchten zu müssen, daß mir jemand das Licht auspustet, während ich in Icon-Town unterwegs war.
Trotzdem war das Leben bei der Gang hart. Untereinander war man sich oft uneins. Ein falsches Wort konnte einen Schlägerei oder schlimmeres provozieren. Die Gangschläger zogen durchs Viertel, um von den Bewohnern den Gassenzoll abzukassieren, und in manchen Nächten mußten 3 oder 4 Angriffe durch andere Strassenbanden niedergekämpft werden. Dabei starben immer wieder Raiders im Kugelhagel oder bei einer Messerstecherei.
Damit den Bewohnern von Rath nicht auch der Himmel auf den Kopf fällt, versucht die Schattenszene zusammen mit den Gangs das Image von Rath ein bißchen aufzupolieren. Höhepunkt der Aktion war letztens das Straßenfest. Unruhestifter sind direkt in irgendwelchen Seitenstraßen "um-die-Ecke-gebracht-worden", so daß es meistenteils friedlich ablief. Politiker machen Besichtigunstouren durch Rath. Das Rather Council bemüht sich, nach außen hin für Ordnung im Viertel zu sorgen.
--- AXS (04:21:58 / 28-08-59)
--- You wanna know something?
--- You gotta pay!
Einen gemeinsamen Feind in Gestalt der "Central Observation Police" (COP) gibt es auch und somit ist man sich einig. Ich persönlich hoffe COP und ein paar Offizielle lassen es wirklich mal drauf ankommen.
Der guten alten Zeiten willen!
Wer A sagt ... muß auch einen Kreis drum machen!]
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--- Walker (10:58:45/31-08-59)
Mein Name ist Sledge, Kurzform von Sledge Hammer - deutsch Vorschlaghammer. Und meine Familie ist die Red Chrome Legion. Bei uns wird man nur Mitglied, wenn man was auf dem Kasten hat und im Kasten. Cyberware ist Pflicht, je mehr desto besser! And no mages!!! Mit ihren heimtückischen Sprüchen sind die für einen ehrenhaften Kampf nicht zu gebrauchen.
Wie wir die teuren Einbauten bezahlen? Nun, zunächst ist die RCL eine Hausmacht. Wir haben eine ganze Menge Support. Und dann sind wir im selben Metier wie meine Vorredner tätig. Wir nennen uns nicht Shadowrunner, aber tun dasselbe, dreckige Jobs erledigen. Wenn man keine Skrupel hat, dann verdient man auch genug. Im Gegensatz zu den meisten Shadowrunnern haben wir unsere Familie. Und die geht uns über alles.
Ich stamme aus Flingern, Höherweg. War'n schöner Stadtteil, damals. Es gab immer wieder Zoff. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Idioten sich mit Orks anlegen wollen. Zufällig bin ich einer. Aus der Zeit damals stammt auch mein Name.
Nach dem Bombenterror durch die MET 2000 sind wir dann mit Sack und Pack nach Rath umgezogen. Die Red Chrome Legion mit ihren mehr als 500 Mann ist die größte und stärkste Gang! Also haben wir unser Domizil in den alten Mannesmann Fabrikhallen aufgeschlagen. Die waren schon seit Jahren unbenutzt, und die Vorbewohner haben sich auch schnell verzogen. Dann sah es eigentlich lange wie Flingern II aus. Ein bißchen Raufen, ein bißchen Saufen, ein bißchen Dealen. Tja, bis die Mafia kam und die Bonzen sich für uns zu interessieren anfingen.
Mit dem Council of Rath, dem ich als Außen-Attaché angehöre, wurde einiges anders. Uns ist klar, daß wir kein Flingern III mehr finden werden. Also werden wir dafür kämpfen, daß Flingern II, also Rath, für uns bleibt!
Denn die Familie ist größer geworden. Wir haben mit den meisten Rather Gangs Unterstützungsabkommen. Viele von uns haben auch inzwischen selber eine Familie gegründet. Und wenns um Frau und Kind geht, dann hört der Spaß auf!
If you wish to support, you're welcome!
If not, stay away!
So long ]
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--- Sledge (08:54:27/15-09-59)
Rath ist ein Shadowrun-/Cyberpunk-typischer leicht verslumter Stadtteil, der noch nicht weiß, ob er zur totalen Ruinenstadt runterfallen oder zur Unterschicht aufsteigen will. Die Bewohner sind entweder arme Arbeitnehmer, die sich einen Umzug meist nicht leisten können, oder Ganger und andere kriminelle Elemente, die in diesem Stadtteil den langen Arm des Gesetzes nicht zu fürchten brauchen. Und genau diese Situation mißfällt der Obrigkeit in Form des Stadtrates von Düsseldorf, der Landesregierung Nordrhein-Ruhr, dem Polizeikonzern COP und einigen anderen Konzernen natürlich sehr. Aber noch hat sich nichts entschieden.
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